Spikes für Winterschuhe

Wer an Spikes denkt, hat sofort ein Bild vom Winterwandern oder von Schneefeldquerungen im Kopf. Das kommt natürlich nicht von ungefähr. Allerdings bieten Spikes auch auf nassen, schmierigen oder leicht schmutzbedeckten Wanderwegen, steilen Grashängen oder im wegelosen Gelände zusätzlichen Halt. Darüber hinaus sind sie für Trailrunner auf Eis und Schnee ein unverzichtbares Accessoire. Abgesehen von zusätzlicher Trittsicherheit erlauben die Metallkrallen unter den Sohlen ein deutlich schnelleres Vorankommen bei merkbar reduziertem Krafteinsatz. Diese Reduktion hat auch viel mit dem Gewicht der Spikes zu tun.

Mehr Sicherheit 

Das Gewichtsspektrum beginnt bei etwa 60 Gramm und reicht bis zu 320 Gramm und darüber.

  • für eisige Wege im flachen Gelände: die absoluten Leichtgewichte mit wenigen, relativ kurzen Zacken unter dem Zehenballen

  • für den harten Einsatz: die schwereren Klassiker mit ca. 10 Zacken zu je 1 cm Länge

  • für Trailrunner: die Spezialmodelle aus einer Stahllegierung für 30% Gewichtsersparnis


Die schlankeren Kettenglieder und der dünnere Elastomer-Gummi sorgen für sicheren Sitz gerade auch auf leichten Lauf- oder Wanderschuhen, während die flexiblen Fersenkrallen für besseres Abrollverhalten sorgen.
Für alle, die Spikes dort und da verwenden wollen, gibt es sogenannte Allround-Modelle. Typisch dafür sind die zahlreichen aber relativ kurzen Zacken. Aufgrund ihrer Kürze und leichten Konstruktion (unter 200 Gramm) sind diese Spikes besonders klein verpackbar und geben sicheren Halt auf vereisten Wegen oder auf hartem Schnee.

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